Interview mit A-Wa: »Unsere Eltern ahnten nie, wie groß unsere Träume waren«

Foto: Hassan Hajjaj

Die Schwestern Tair, Liron und Tagel Haim haben als A-Wa den ersten arabischen Nummer-eins-Hit in Israel gelandet und kommen nun mit neuem Material zu Pop-Kultur. Ein Gespräch über eine ungewöhnliche Tradition des Remixes. Von Thomas Vorreyer

»Musik war wie ein Spiel für uns. Durch sie konnten wir die Welt, die um uns herum nicht existierte, selbst erschaffen.« Liron Haim erinnert sich an ihre Kindheit in Shaharut. Eine einzige Straße führt in das kleine Dorf hoch über der Arava-Senke. Haims Eltern, naturliebende Pioniere aus der Großstadt, hatten die Siedlung im kargen Süden Israels Mitte der 80er Jahre mit gegründet. Doch ihre Töchter sollte es schon bald wieder in die Welt ziehen. »Unsere Eltern ahnten nie, wie groß unsere Träume waren«, sagt Tagel Haim, Lirons jüngere Schwester.

Gemeinsam mit der dritten und ältesten Schwester, Tair, bilden sie eine Band. A-Wa heißt die und »Habib Galbi« ihr bislang größter Hit. Vier Millionen Klicks auf YouTube, begeisterte Kommentare aus dem gesamten arabischen Raum, Platz eins in den israelischen Singlecharts—dank einer Mischung aus traditioneller und gegenwärtiger Musik und auch dank des arabischen Textes. Das war vorher noch niemanden gelungen. Doch die Geschichte hinter diesem Hit erzählt ebenso viel von der Segregation der Völker wie der Geschlechter.

Die Tradition wohnt dabei in Großmutters guter Stube. Die Haims stammen von Jemeniten ab. Im Jemen hatte es über Jahrhunderte eine große jüdische Gemeinde gegeben. Schon vor der Unabhängigkeit Israels 1948 kommt es zu Pogromen, im Verlauf des Palästinakrieges verschärft sich die Situation dann so sehr, dass bis 1950 fast 50.000 Juden überwiegend per Flugzeug evakuiert werden. »Unsere Großmutter kam damals mit 13 Jahren nach Israel«, berichtet Liron. »Die Heirat mit unserem Großvater fand unterwegs statt. Hebräisch sprach sie nicht, denn das war im Jemen den Männern vorbehalten.« Oma Haim versucht sich schnellstmöglich zu integrieren und versteckte deshalb jahrelang ihre arabisch-jeminitische Kultur. Mit ihren Enkeln spricht sie Hebräisch. Doch sie singt ihnen auch die Lieder ihrer Kindheit vor. Erfreulicherweise.

Es gehört zu den Riten der Jemenitinnen, dass sie bei der Hausarbeit singen. Einst, im Jemen, verbrachten sie das Gros des Tages aufgrund strikter religiöser Regeln getrennt von ihren Männern, aber in Gesellschaft mit anderen Frauen. »Die Verbindung der Jüdinnen zu den Araberinnen war größer als zu ihren Partnern«, fasst es Liron zusammen. Während die Frauen sich also um Haushalt und Kinder kümmerten, stimmten sie arabische Lieder an und entflohen dabei dem Alltag, so Liron: »Der Gesang war die einzige Möglichkeit der Frauen, ihre Gefühle offen auszudrücken.« In »Habib Galbi« heißt es etwa: »Liebe meines Herzen, meiner Augen/ Ein Rätsel ist mir, wer dich gegen mich aufgebracht hat.« Aber der Gesang sei oftmals auch Spiegelbild ihrer Hoffnungen gewesen. Im erfolgreichen Musikvideo zur Single versuchen A-Wa, diese Träume zu erfüllen.

Das Trio mimt drei Frauen, die in der Wüste die Hausarbeit eines Patriarchen erledigen. Bis sie schließlich in einem Jeep und in leuchtend pinken Galabias, den traditionellen Kleidern der Region, entfliehen. »Den Frauen, die wir in unserem Video spielen, gibt niemand ihre Freiheit. Sie nehmen sie sich einfach«, umschreibt es Liron.

»Pink bildet den größtmöglichen Kontrast zur Wüste und ist die weiblichste Farbe, die wir uns vorstellen konnten: eine Farbe der Freiheit und des Optimismus.«

Und in Pink schaffen sich A-wa eine neue Welt.

Dass es Lieder wie »Habib Galbi« sind, mit denen A-Wa bekannt geworden sind, liegt auch an Tomer Yosef von der Band Balkan Beat Box. Der Produzent ist ebenfalls Jeminit und entdeckt die Schwestern über YouTube, wo sie Gesangsvideos hochgeladen hatten. Auf Englisch, auf Hebräisch und Arabisch. „Tomer meinte: Wisst ihr, ihr klingt toll auf Englisch und Hebräisch, aber da gibt es immer diesen jeminitischen Anklang“, erinnert sich Liron. „Warum geht ihr dem nicht ganz nach?“

A-Wa verbinden das Alte mit dem Neuem

Gesagt, getan. Gemeinsam nimmt man zwölf jemenitisch-arabische Klassiker für ein erstes Album auf. Die dreistimmig vorgetragene Folklore wird unterlegt mit Bandsound und Beat. Letzterer orientiert sich an unter anderem an HipHop und Reggae, jenen Sounds, mit denen die Haims in den 90ern von MTV beschallt wurden. Das passt wohl auch deshalb so gut zusammen, weil das jemenitische Liedgut ein Vorläufer der heutigen Remix-Culture ist – mündlich weitergegeben und wandelbar, wie Tagel berichtet: »Jede Frau kann und konnte Zeilen hinzufügen oder wegnehmen, weshalb es sehr viele unterschiedliche Varianten einzelner Lieder gibt.« Die Haims setzen diese Tradition nun selbstbewusst fort.

In angespannten Zeiten wie diesen, gelingt es A-Wa dabei jüdische Israelis und Araber gleichermaßen anzusprechen. Bei ihrem ersten Konzert in Berlin, im letzten Jahr im Lido, sangen Israelis, Libanesen, Syrer die Zeilen mit, Amerikaner und Deutsche tanzten ausgelassen mit ihnen. Und hier in Deutschland stand eine jemenitische Sängerin bereits schon einmal an der Spitze der Charts. Weltstar Ofra Haza war das, 1988, mit dem Song „Im Nin’alu“, der allerdings auf einem alten hebräischen Gedicht basiert. »Haza hat viele Türen geöffnet«, findet Tagel. »Noch bevor es YouTube gab, hat sie jemenitische Musik bekannt gemacht.« Während auf Hazas Erfolgssingle aber noch das Etikett »World Music« abgedruckt wurde, kann die heutige Generation über solche Klischeebegriffe bestenfalls nur lachen.

Ihr in Israel bereits lange erhältliches Debütalbum ist in Mitteleuropa bislang noch nicht erschienen. Dafür haben A-wa in der Zwischenzeit an neuen, dieses Mal selbst geschriebenen Liedern gearbeitet. Sie bedienen sich gleichermaßen der arabischen, englischen und hebräischen Sprache und werden bei Pop-Kultur erstmals live hierzulande zu hören sein. »Das Alte mit etwas Neuem und Eigenem zu verbinden, das hat in Israel Tradition«, sagt Liron.

Ihre Großmutter wird auch das sicherlich freuen. Seit dem Erfolg ihrer Enkeln spricht sie plötzlich wieder munter Arabisch und erinnert sich an die Zeiten im Jemen. Ihre alte Welt scheint wieder zu ihr zurückgekommen.

A-Wa performen bei Pop-Kultur live am 1.9. im Heimathafen Neukölln. Tickets und weitere Informationen gibt finder ihr hier.


How to Pop-Kultur mit … Robert Stadlober

Robert Stadlober
Foto: Christian Pitschl

Einer Vorstellung bedarf Robert Stadlober eigentlich nicht mehr. Der versierte Schauspieler und Musiker ist seit beinahe zwei Dekaden nicht mehr aus dem deutschen Kreativbetrieb wegzudenken. Ständig auf Achse und mit neuen Projekten bestückt, ist Stadlober stets für das Unerwartete zu haben. Jüngst hat er beispielsweise das Hörbuch zur Biografie von Moby eingesprochen. Kein Wunder, dass die Vielschichtigkeit von Pop-Kultur natürlich auch Robert Stadlober anspricht. Hier ist sein persönlicher Fahrplan für das Festival-Freitag 2016.

Zuerst Jens Balzer. Den les ich sonst immer zum Frühstück in der Zeitung, was mir meist sehr durch den Tag hilft. Hernach Heimathafen. Exploded View und Malcolm Middleton. Erstere kenne ich nicht und will es dringend ändern, letzterer hat mich mit durch manch durchtrunkene Nacht gelotst, warum nicht auch mal nüchtern sehen. Algiers sind mir dann glaub ich zu IN.

Also zurück ins Prachtwerk zu Joel Gibb. Seine Hidden Cameras waren auch mal sehr IN, da hatte ich noch den NME abonniert. Und der hatte damals ausnahmsweise mal recht. Mittlerweile ist der NME so etwas wie früher das 030 Magazin in Berlin, nur für England. Joel Gibb aber macht immer noch sehr gute Platten und vor allem sehr gute Konzerte. Das ist ein Fakt. Dann schnell ins Passage Kino. Vielleicht hat Hendrik Otremba später angefangen. Sonst bekomm ich halt das Ende mit. Den Rest erzählt er mir wenn er mich nach dessen sicher enorm erhellender Lesung, Richard Hell vorstellt, mit dem wir dann gemeinsam noch auf ein beschwipstes Gute Nacht Tänzchen zu Zebra Katz und dem Rest der Kracher Party ins SchwuZ spazieren.

Robert Stadlober bleibt weiterhin rastlos. Ende September ließt er mit KollegInnen die gesamte „Ästhetik des Widerstands“ von Peter Weiss an 10 Tagen im Hebbel am Ufer, im Rahmen des Festivals zum 100. Geburtstag von Peter Weiss. Außerdem schreibt er momentan an einem neuen Theaterstück, welches Anfang nächsten Jahres durch MitgliederInnen der Oktavistischen Internationale im Ackerstadtpalast in Berlin zur Aufführung kommen wird.

Wer sich den Pop-Kultur Plan von Stadlober selber zusammenstellen möchte, der bekommt mit dem »Wahl-Abo« einen Rabatt von 10%.


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